Balz Spörri: «In den nächsten Wochen kommt eine geballte Ladung Sport auf uns zu: Eishockey-WM in Tschechien, Champions League-Final im Wembley, Fussball-EM in Deutschland, Tour de France, Wimbledon und schliesslich die Olympischen Spiele in Paris.»
Balz Spörri: «In den nächsten Wochen kommt eine geballte Ladung Sport auf uns zu: Eishockey-WM in Tschechien, Champions League-Final im Wembley, Fussball-EM in Deutschland, Tour de France, Wimbledon und schliesslich die Olympischen Spiele in Paris.»
Balz Spörri: «Schweizerdeutsch klingt ziemlich rau. Vor allem, wenn man es mit weichen, fliessenden Sprachen wie Französisch oder Portugiesisch vergleicht. Hat das mit dem Charakter oder dem alpinen Habitat der alten Eidgenossen zu tun?
Balz Spörri: «Winston Churchill (1874-1965) war oft gereizt, aufbrausend und hitzig. Doch dieser «Kotzbrocken», wie ihn US-Präsident Franklin D. Roosevelt einmal nannte, war einer der bedeutendsten Staatsmänner des 20. Jahrhunderts. Als junger Mann nahm er als Soldat (…)
Balz Spörri: «In der ‹Neuen Zürcher Zeitung› beziehungsweise der ‹NZZ am Sonntag› erschienen jüngst zwei mit wissenschaftlichen Studien unterfütterte Artikel zum Thema Alkohol. Der Tenor war beide Male gleich: ‹Es gibt keine gesundheitlich unbedenkliche Menge an Alkohol.›» (NZZ)
Balz Spörri: «Kürzlich fand in Madonna di Campiglio ein Weltcup-Slalom der Männer statt. Nach dem ersten Lauf lag der Schweizer Daniel Yule auf dem fünften Rang. Die Experten rechneten damit, dass er am Ende ganz vorne sein würde, denn ausgerechnet sein eigener Trainer war als Kurssetzer für den zweiten Lauf ausgelost worden.»
Balz Spörri: «Ich kann nicht singen. Wirklich nicht. Trotzdem habe ich unseren Kindern, als sie klein waren, regelmässig vorgesungen. Einige Liedtexte, etwa ‹s’Nilpferd› der ‹Schlieremer Chind› oder ‹Heicho› von ‹Schtärnefoifi›, sind mir bis heute geläufig.»
Balz Spörri: «Es fällt in diesen düsteren Tagen nicht leicht, frohgemut durchs Leben zu gehen. Da kommt der Roman «Kalmann und der schlafende Berg» gerade recht. Geschrieben hat ihn der Bündner Joachim B. Schmidt, der 2007 nach Island auswanderte und heute (…) (1 Kommentar)
Balz Spörri: «Der Mann steckt in der Krise. Die «Me Too»-Bewegung und der latente Vorwurf der toxischen Männlichkeit hätten sein Selbstbild erschüttert, hiess es kürzlich an einer Podiumsdiskussion in Zürich. (1 Kommentar)
Balz Spörri: «Ich wohne in Zürich, in der Nähe des Schaffhauserplatzes. Rund um diesen Platz befinden sich, ich hab’s nachgezählt, 14 Coiffeur-Salons, 3 Kleider-Boutiquen, 1 Schuhladen, 1 Fitness-Studio, 1 Tattoo-Shop sowie 6 Beauty-Studios, deren Angebot von Manicure über Bleaching bis zur Kryolipolyse reicht.»
20. März 2023 – Für einmal nur Positives! Gewiss ist es Ihnen aufgefallen: Überall kann man wieder munteres Vogelgezwitscher hören. Zurzeit sind es vor allem Kohlmeisen, Stare, Amseln und Rotkehlchen, die um Aufmerksamkeit buhlen.