5. April 2023 – Ich bin immer auf der Suche nach schönen, für Laien leicht singbaren Schlagern aus den letzten Jahrzehnten. Die Sängerinnen meiner Singgruppen freuen sich über Altbekanntes, sind aber auch offen für Neuentdeckungen.
5. April 2023 – Ich bin immer auf der Suche nach schönen, für Laien leicht singbaren Schlagern aus den letzten Jahrzehnten. Die Sängerinnen meiner Singgruppen freuen sich über Altbekanntes, sind aber auch offen für Neuentdeckungen.
27. Februar 2023 – Wenn ich mich mit Freunden zu einem gemütlichen Essen treffen möchte, tut sich immer eine grosse Frage auf: Wo verstehen wir unser eigenes Wort? (1 Kommentar)
16. Januar 2023 – Der alte Oberholzer-Bauer hatte abends im schönen Freilauf-Stall nochmals nach den Kühen geschaut. Müde öffnete er in der Küche eine Flasche Bier und trank genüsslich die ersten Schlucke. Er seufzte bekümmert, als er an das Gespräch beim Abendessen dachte.
Ich bin ein Kind der Sechzigerjahre. 1969, an meinem ersten Schultag in der 4. Klasse, tat unser Lehrer im Rüterwies uns kund, dass es nicht wichtig sei, wie wohlhabend und angesehen die Familie eines Kindes sei. Hauptsache, die Kleider seien sauber und hätten keine Löcher. (4 Kommentare)
Wir hatten es nicht leicht in den letzten Jahren. Zuerst kam Corona. Unser Leben drehte sich plötzlich um Zahlen: Neuinfektionen, Todesfälle, Spitalkapazitäten. Wir mussten Wörter wie Übersterblichkeit und Durchseuchung in unseren Wortschatz aufnehmen.
Seit meiner Pensionierung an der Musikschule Zollikon erteile ich keinen Querflötenunterricht mehr. Meine letzten Zolliker Schülerinnen waren mir sehr ans Herz gewachsen, und ich fand es schwierig, nochmals eine neue Klasse mit privaten Schülern aufzubauen. (1 Kommentar)
Wenn ich im Zollikerberg mit Schulfreunden zusammensitze, taucht in unseren Erinnerungen immer wieder ein Name auf: Jakob Schiltknecht. Eines seiner wichtigsten Projekte war die Ruessdili-Hütte, die in den frühen 1960er-Jahren entstand. (3 Kommentare)
«Ich wundere mich über viele Dinge. Zum Beispiel über den Frühling, der jedes Jahr wieder seine ganze Kraft zusammennimmt, um die Äste der Bäume gratis und franko mit grünem Laub zu schmücken.» (3 Kommentare)
Wenn ich im Zollikerberg unterwegs bin, werde ich oft gefragt, weshalb ich meine alte Heimat verlassen habe. Dann werde ich stutzig und kann die Frage nicht gleich beantworten.